FOLGE 042 - Organisation: Wenn der Plan mal nicht aufgeht!
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Michael Seidl: Willkommen zu einer neuen Ausgabe des Get Shit Down Your Tea Podcast. Mein Name ist Michael Seidel und heute haben wir das Thema, der Plan mal nicht aufgeht. Und die Leute, denen die vielleicht jetzt regelmäßig zuhören und ein paar haben mich sogar angeschrieben, mag aufgefallen sein, dass wir, oder dass ich, Podcast jetzt drei oder fast vier Wochen passiert hatte. habe. Sprich, gab die letzten zwei, drei, vier Montage keine neue Folge, weder in Deutsch noch in Englisch. Die letzte war immer Mitte Februar, da haben wir eine Folge eingeschoben von Express Life in Indien, weil ich einfach so überwältigt oder so fasziniert war einfach von der Atmosphäre. Und danach war Stille. Und ich dachte mir, das wäre auch ein guter Titel, ein gutes Thema, wiedergestarteten Podcast, wenn es mal einfach nicht rund läuft. Sprich, eigentlich haben wir jetzt letzten 40 plus Folgen immer darüber gesprochen, wie wir alles auf die Reihe bekommen, wie wir uns am besten organisieren, planen, priorisieren und so weiter und so fort. Und jetzt haben wir das Thema, wenn das Ganze mal nicht funktioniert. Sprich, ich habe es einfach nicht geschafft, neue Folgen aufzunehmen. habe ich es, glaube ich, wie soll ich sagen, performant oder effektiv gestaltet, wie hier so eine Podcast-Folge entsteht. Das heißt, ich brauche es circa für so eine Doppelfolge. die so ca. 10-15 Minuten dauert, in Deutsch, in Englisch mit Produzieren, den Videoausschnitten, mit Posting, bla bla bla, ca. eine Stunde. Und das habe ich nicht geschafft. Also jetzt reden wir heute mal über das, was einfach nicht funktioniert hat, wie ich damit umgegangen bin, wie es vielleicht besser gewesen wäre.
Michael Seidl: Aber auch das darf jetzt mal in so einem Podcast vorkommen, wenn es einfach mal nicht funktioniert, es geplant ist. Das heißt, ich habe es nicht geschafft, mir eine Stunde Zeit zu nehmen, eine Folge aufzunehmen. Ich habe es dann eben der raufeulende Woche nicht geschafft. Ich habe es in den anderen Wochen nicht nicht geschafft, sondern das war dann eher schon vielleicht so bisschen die Reaktion darauf. Aber vielleicht zum Anfang an, das heißt, ich bin von Ich bin in Indien noch die letzte Folge aufgenommen, bin dann von Indien zurück, hatte also meine Woche geplant, meine Tage geplant, alles drum und dran und es ging sich einfach nicht aus, dass ich diese Stunde für den Podcast auftreibe. Jetzt hätte ich es irgendwie am Wochenende machen können, noch irgendwo reinschieben. wollte ich aber unter Anführungsstrichen nicht. Ich versuche, gut wie möglich, Wochen, Ganze irgendwie keine Arbeit zu tun. Keine Technik, keine Arbeit, keine Community-Sachen in die Richtung. Alles, was unter Arbeit fällt, was nicht Familie ist. Das heißt, es ging sich einfach nicht aus. Warum? Der Podcast ist Community, der Podcast ist kostenlos, der Podcast Man muss jetzt ganz klar, es direkt kein Geld. Aber das ist auch nicht darauf ausgelegt. Das heißt, so wie meine Vorträge, wie meine YouTube-Videos, meine LinkedIn-Videos, meine Blogbeiträge, das ist Community-Arbeit, die ich für die Community kostenlos oder sogar mit eigenem Geldeinsatz mache. Und es war einfach so, dass es viele Kundenprojekte gab. dass es unvorhergesehene Themen gab, kundenmäßig, und die einfach Vorrang hatten. Jetzt mag der eine oder andere beklitteln, keine Ahnung, Prioritäten falsch gesetzt, Planung falsch gemacht, was auch immer. Mag sein. Die anderen mögen es verstehen, dass es vielleicht nicht immer geht. Der, mich länger kennt oder mich verfolgt, weiß, ich mache sehr viel für Community.
Michael Seidl: Ich reise sehr viel in Indien, für einen Stunden Vortrag gehen drei, vier Tage drauf und wer auch weiß, ich muss auch mein Geld verdienen mit Consulting, mit Produkten. Das ist einfach Zeit, abgeht. heißt, Community Arbeit mache ich gerne, tue ich gerne, auch sehr viel, aber irgendwie geht es einfach nicht. Und das war eben der Fall. Das heißt, es gab Kundenprojekte, Kundenthemen, andere Themen, die einfach dazwischen gekommen sind. Mich hat's geärgert. Ich hab mich geärgert. Mich hat's genervt. hat's geärgert. Weil ich es wirklich jetzt geschafft habe fast ein Jahr jede Woche diese Episode rauszubringen, nur diese zehn Minuten. Mich hat's auch wirklich geärgert. Dass ich jetzt auf drei, vier Wochen nichts gemacht hab. Aber auf zu erklären. Ich hab dann nach einer Woche mich ärgern, unter Anführungsstrichen. bewusst dazu entschieden, eben noch zwei, drei Wochen Pause zu machen. mich einerseits nicht dann jeden Tag zu ärgern und sagen, schaffe ich es heute, schaffe ich es nicht, schaffe ich schaffe ich es nicht. mich zu ärgern, ich es wieder nicht schaffe, sondern ich wollte dann wirklich bewusst zwei, drei Wochen den Podcast pausieren. eben einerseits alles andere mal wieder auf Vormann zu bringen, mich nicht ständig mit dem Podcast mir das im Kopf beschäftigen zu müssen. So quasi schaffe ich es heute, verschiebe ich es auf morgen. Ich habe wirklich bewusst diese drei, vier Wochen Pause gemacht und mir heute, also wir haben heute Freitag, den 14. März, am Abend hier bewusst gemacht, dass ich heute die nächste Episode aufnehme und mir somit diesen Druck rausgenommen habe. Ich habe akzeptiert, dass die Planung nicht funktioniert hat. Ich musste Prioritäten schaffen, ich musste dementsprechend andere Themen nach hinten schieben. Und das hat mir auch in den letzten zwei Wochen so ein bisschen den Druck rausgenommen, mental den Druck rausgenommen, ich eben nicht produzieren muss. Und gewusst, ich mache erst wieder in drei Wochen weiter. Das hat extrem geholfen.
Michael Seidl: Warum ich heute darüber spreche ist einfach auch aufzuzeigen, auch wenn wir es in 40 Episoden vielleicht anders formuliert haben oder erzählt haben, dass das Ding auch einfach mal schief gehen kann. Und das aufgrund von Prioritäten. Dann halt Themen umgeplant werden müssen, verschoben und dass man sich das auch eingesteht, dass das okay ist, es unvorhergesehen oder auch vielleicht falsch geplante Themen, ja vielleicht war ich zu optimistisch, alles gut, das ist völlig okay und ich glaube, wenn man daraus rausgeht und dementsprechend auch lernt, ist es sehr gut, einfach mal, dass man sowas sieht, mitbekommt und auch selber erlebt. Und wie gesagt, es ist daneben gegangen, ich habe es falsch gemacht, es sind andere Themen gekommen, man mag es titulieren, wie man möchte. Aber glaube, das Wichtigste war eben zu akzeptieren, dass es jetzt so ist und sich nicht ständig und lange Zeit zu ärgern. Sondern nach ein paar Tagen war es klar, ich schaffe es nicht. Ich habe es dann quasi akzeptiert. habe es eben auch so weit nach hinten geschoben, wo ich gesagt habe, okay, da fühle ich mich wohl, das geht sich aus, alles drum und dran, da geht es wieder los. Und ich kann dann den Rhythmus wieder schaffen. Und dann hatte ich eben diese zwei Wochen auch diesen Druck nicht oder dieses Gedanken im Hinterkopf, das immer wieder abliefern zu müssen oder zu machen. Also nicht falsch verstehen, mir macht das Ding Spaß. Das ist nicht die Frage, aber es waren einfach andere Prioritäten und das hat man gesehen, dass auch das passieren kann. Was Gute war, es steht bei mir alles dementsprechend in Kalendern, in To-Do-Listen, in was auch immer. Der wurde einfach noch hinten verschoben, einen Blocker gemacht heute am Freitag, dass ich die neuen Folgen aufnehme, produziere und alles drum und dran und konnte das dementsprechend relativ leicht planen und habe eben einfach auch gelernt, dass auch das mal passieren kann, es mit Kleinigkeiten hinternehmen gehen, sondern auch große Dinge. Die, und das hat mich schon gefreut und bisschen auch gewundert oder erstaunt oder positiv gewundert oder verwundert, dass wirklich einige Leute mich angeschrieben haben, was denn los ist, ob es technische Probleme gibt, ob es bei mir Probleme gibt, keine Ahnung.
Michael Seidl: Das heißt, das zeigt mir schon neben den ganzen Statistiken, die man halt so sieht, wie oft der angehört worden ist, aber dass da wirklich Personen dahinter sind, die sich auf den Podcast anscheinend freuen und auch wirklich den Nutzen daraus ziehen. Das habe ich auch gelernt, dass man Rückschläge einfach einstecken muss und damit umgehen muss, sondern auch zu sehen, dass der da draußen ankommt, noch nicht mal ein Jahr. Und doch für manche mittlerweile ein Fixpunkt dieser Montagsformel, oder zumindest irgendwann die Woche diesen Podcast zu hören, war schön zu sehen. Gut, heute eine etwas andere Folge. Also wie gesagt, es kann schiefgehen. Heute machen wir es öffentlich. Auch mir passiert es. Wunder. Nur weil ich immer schön von Planen rede und wie denn alles in der Theorie funktioniert. sieht man es in der Praxis, läuft es sehr oft anders. Und auch das wollte ich nicht verheimlichen oder nicht ausschließen. Bei mir ist das genauso wie bei allen anderen. Es ist glaube ich einfach der Umgang mit dem Ganzen, wie man das handelt. Der große Unterschied zwischen man verzweifelt daran oder man nimmt es an, wie es ist und geht dementsprechend danach und plant sich Ich habe noch ein Thema heute. Weil ich einfach selber so eine Freude habe und auch sehe wie unsere Kunden-Odee, die wir es geben, Freude haben. Wir haben Hoodies rausgebracht mit unserem Firmen-Branding. Er war relativ dezent. Also wer mich im Video sieht oder auch auf LinkedIn verfolgt hat, sieht, dass die Hoodies relativ dezent sind. Gute Qualität. Ich habe nichts davon. Ich verkaufe sie nicht. Ich bin echt froh darüber. Und wie gesagt, eines in eigener Sache, bevor wir jetzt den Abschied machen. Heute am 13. März, heute am 14. März, Entschuldigung, Freitag gab es auf LinkedIn einen Post, wo wir diese Hoodies verschenken. Fünf Stück oder vielleicht sogar mehr, je nachdem wie viele Kommentare das kamen. Das heißt, sucht bitte den LinkedIn-Post von heute, 14. März, mit mir drauf als Fashionmodel, mit den Hoodies.
Michael Seidl: kommentiert drunter eure gewünschte Größe und gewünschte Farbe und in einer Woche wird aus allen den Kommentaren die Gewinner gezogen und ihr bekommt dementsprechend den Hudi gratis zugesandt, egal von welchem Platz der Erde ihr das macht. Also wir schicken das in die ganze Welt. Wir schäumen keine Kosten und Mühen sozusagen, einfach weil wir dementsprechend eine Riesenfreude haben. Wir sehen unsere Kunden, denen wir schon gegeben haben, also wir haben ca. 50, 60 Hoodies ausgegeben. haben alle riesen Freude und Fragen nach mehr, weil sie es einfach so gerne tragen. Ich selber habe mittlerweile 7 und 8 bei mir zu Hause mit unterschiedlichsten Farben und ich habe fast nichts anderes mehr an. Sie sind sehr dezent gebrandet. Ihr läuft nicht mehr wie eine Werberreklame herum, wenn ihr es trägt, sondern relativ dezent. Also sucht den Link. sucht den Post auf LinkedIn heute, 14. März, ich glaube um 8 Uhr in der Früh ging er raus. Schreibt einen Kommentar drunter, die gewünschte Farbe, das seht ihr in den Post, welches es gibt und die Größen. Und ihr habt die Chance, dass ich euch einen zuschicke mit ein paar anderen kleinen Goodies. Gratis, kostenlos, ohne dass ihr eine Seele verkaufen müsst, was sagt jemand, einfach aus reiner Freude und ein Teil an der Community zurückzugeben. So, Dankeschön, wie gesagt, andere Art und Weise Episode. hoffe auch das oder du müsst für mein Verständnis auch das darf Platz haben in diesem Format und das Podcast. Ich hoffe trotzdem es hat euch gefallen. Sorry nochmal für die etwas längere Verzögerung, aber es geht weiter. Ich wünsche euch eine schöne Woche, bleibt produktiv und bis zum nächsten Mal. Bye bye.
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